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15.03.17

Projekt soll Qualität von Spreewälder Gurken sichern

Vorhaben als Europäische Innovationspartnerschaft bewilligt
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Da die Brandenburger Böden sehr sandig sind und somit Wasser nicht lange speichern, kann auf den Einsatz von Bewässerungstechnik nicht verzichtet werden. Die Anlagen werden von insgesamt 16 Tiefbrunnen (60 – 80 Meter tief) mit Wasser gespeist. Die Verteilung erfolgt über ein 12 km langes Rohrleitungsnetz an die jeweiligen Felder. Über die Tropfschläuche in jeder Pflanzreihe wird das Wasser direkt an die Wurzeln gebracht.

Um eine ausreichende Wasserversorgung aller Kulturen gewährleisten zu können, benötigen wir pro Jahr insgesamt etwa 2.200 km Tropfschlauch. Durch Einsatz dieser Technik wird durch die gezielte Ausbringung und verringerte Verdunstung Wasser gespart. Zusätzlich hat man hierbei die Möglichkeit hat, die Pflanzen sehr präzise mit Dünger direkt im Wurzelraum versorgen zu können.

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